Am Samstagmorgen ging die Reise ins Ungewisse los. Jeder durfte bequem bei sich in den Bus steigen und schon meldete sich das Whatsap, eine Person hat den Bus verpasst. Lauter gute Vorschläge kamen von Seite der Verreisenden: „grind abe u seckle“ oder „ s Mami für de chlii“. Aber alles gezählt wurde, waren doch alle anwesend und da wurde doch gleich mit einem Feldschlössli angestossen.

 

Nach einer Busfahrt, gab es eine Zugfahrt auch dort warte noch ein Mitreisender. Und nochmals umsteigen in die Bistro Abteilung des Zuges, dort gab es auch Bananen. In Spiez ging es zur Rebbau Besichtigung und zur Degustation des Kopfschmerzen Weins. Zum Abschluss gab es noch ein Schnäppsle, welcher auch mit auf die Weiterreise kam. Im Bus Richtung Adelboden, hielten die ersten ein Nickerchen. Durch das Dorf Adelboden ging es zu Fuss weiter. Einen 15 Minütiger Fussmarsch gelang der Feuerwehrmannschaft in super 45 MinutenCool. Unterwegs wurde in jedem Geschäft nach einem Strohhut gesucht, sogar der Auskunft wurde  angerufen, um nach dem Laden für Strohhütte in Adelboden zu suchen. Im Adventurpark wurde über den Bach geflogen, wie Tarzan. Die einten genossen es so sehr, dass  sie am Ende heiser waren. Eine lange Wanderung zurück nach Adelboden wollte niemand, also ging es mit dem Bus zurück. Die einten bezogen die Unterkunft, der nächste Adventurpark und die gönnten sich einen Kaffee. Um 20 Uhr ging es gemeinsam in ein Restaurant Nachtessen. Eicheln flogen herum und ein Glas zersplitterte, ansonsten blieb alles ganz. Danach ging es von einem Pub zum nächsten. Sogar der Feueralarm wurde noch ausgelöst (wobei wir unschuldig waren).

Um 8:45 wurden alle sanft geweckt, so dass es um 9 Uhr morgenessen gab. Da um 9:30 der Bus Richtung Frutigen fuhr, gab es für einige ein Sandwich mit und die ersten liefen wieder mit einer Stange herum (zum Trinken). In Interlaken gingen wir aufs Schiff für eine gemütliche Fahrt Richtung Brienz. Es wurde wieder geschlafen oder gejasst. Von Brienz ging es auf dem schnellst möglichen Weg zurück nach Niederwil. Die einten beendeten die Reise im Restaurant Kreuz und andere gingen direkt nach Hause.

Eins ist klar, der Spruch des Jahres wurde auch gefunden: „Ich han scho uf mänge wüschtere gschlofe, also uf dere Matraze“Unschuldig

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